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Monat: März 2012

VORTRÄGE AM 23.04.2012 IM HOTEL STEIGENBERGER GRAF ZEPPELIN

VORTRÄGE AM 23.04.2012 IM HOTEL STEIGENBERGER GRAF ZEPPELIN

Grub Brugger und Bachert & Partner Unternehmensberatung halten am 23.04.2012 für einen geladenen Zuhörerkreis im Hotel Steigenberger Graf Zeppelin, Stuttgart, Vorträge zum Thema „Restrukturierung und Sanierung in der Kreditpraxis“. Referenten von Grub Brugger sind zu dem Thema „Die Neuerungen des ESUG – Einführung und erste Erfahrungen“ RA Dr. Wolfgang Bilgery und zu dem Thema „Einflussmöglichkeiten auf die Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters bzw. Sachwalters“ RA Dr. Volker Muschalle.

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INVESTOREN FÜR BAUUNTERNEHMER WOCHNER IN DORMETTINGEN GESUCHT

INVESTOREN FÜR BAUUNTERNEHMER WOCHNER IN DORMETTINGEN GESUCHT

Mit Beschluss des Amtsgerichts Hechingen vom 12.03.2012 wurde
Dr. Wolfgang Bilgery von Grub Brugger & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Sebastian Wochner GmbH & Co. KG in Dormettingen bestellt. Bei der Sebastian Wochner GmbH & Co. KG handelt es sich um eine Bauunternehmung, die konstruktive Fertigteile herstellt sowie schlüsselfertige Industriebauten und Einfamilienhäuser errichtet. Die Jahresleistung beträgt
67 Mio. €. Es werden an den Standorten Dormettingen, Dotternhausen, Schömberg und Leipzig 290 Mitarbeiter beschäftigt. Grund der Insolvenz war ein Nachfinanzierungsbedarf bei einer im Jahre 2010 angeschafften Wandumlaufanlage sowie Auftragseinbrüche ab Ende Oktober 2011.
Der Geschäftsbetrieb wird fortgesetzt. Es werden Investoren für das Unternehmen gesucht. Erste Gespräche werden bereits geführt.

WOLFGANG BILGERY WIRD VORLÄUFIGER SACHWALTER VON DRESCHER IN RUTESHEIM

WOLFGANG BILGERY WIRD VORLÄUFIGER SACHWALTER VON DRESCHER IN RUTESHEIM

Das Druck- und Dienstleistungunternehmen Drescher in Rutesheim stellte beim Amtsgericht Ludwigsburg Insolvenzantrag und beantragte die Anordnung eines sogenannten Schutzschirmverfahrens. Betroffen sind die Drescher Print Solutions GmbH, die Drescher Full-Service Versand GmbH und die Eppe-Drescher Beteiligungsverwaltung GmbH. Das Amtsgericht Ludwigsburg bestellte Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Bilgery von Grub Brugger & Partner zum vorläufigen Sachwalter.

Grund für die Insolvenzanträge waren anhaltende Verluste der Drescher Print Solutions GmbH sowie Steuernachforderungen des Finanzamts in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro. Die drei Gesellschaften sind durch Ergebnisabführungsverträge miteinander verbunden. Es wird angestrebt, die Gesellschaften im Rahmen eines Planinsolvenzverfahrens zu sanieren. Dabei sollen möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die Drescher-Gesellschaften werden bis Ende Mai ein Sanierungskonzept vorlegen. Bis dahin werden die Geschäftsbetriebe aller drei Gesellschaften uneingeschränkt fortgeführt werden.

Die Eppe-Drescher-Gruppe ist ein führender Full-Service-Anbieter für Druckdienstleistungen. Das Leistungsangebot der Gruppe schließt umfangreiche vor- und nachgelagerte Dienstleistungen rund um die Unternehmenskommunikation und –dokumentation ein. Von ihrem Firmensitz in Rutesheim sowie ihren Niederlassungen in Offenburg und Basel und weiteren Standorten in Polen und Tschechien betreut die Eppe-Drescher-Gruppe über 4.000 Bestandskunden im In- und Ausland, darunter namhafte Versicherungen, Banken, Energieversorger und Automobilher-steller. Im Jahr 2011 wurde mit insgesamt 527 Mitarbeitern, davon 301 in Rutesheim und 154 in Offenburg, ein Gesamtumsatz von 70 Mio. EUR gemacht. Grund für die eingetretenen Verluste sind rückläufige Umsätze und sinkende Margen.

Mit ihren Insolvenzanträgen machen die Drescher-Gesellschaften von einer gesetzlichen Neuregelung des Insolvenzrechts Gebrauch, die erst Anfang des Monats in Kraft getreten ist. Hierbei handelt es sich um das sogenannte Schutzschirmverfahren gemäß § 270 b Insolvenzordnung. Bei diesem Verfahren werden die Geschäfte von der bisherigen Geschäftsleitung unter Aufsicht eines gerichtlich bestellten vorläufigen Sachwalters weitergeführt. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter wird nicht bestellt. Während der Dauer des Schutzschirmverfahrens sind Vollstreckungsmaßnahmen von Gläubigern nicht möglich. Das Schutzschirmverfahren zielt auf die Sanierung des Unternehmens und dessen Erhalt ab.

TRANSFERGESELLSCHAFT FÜR ERALMETALL

TRANSFERGESELLSCHAFT FÜR ERALMETALL

Wie bereits berichtet, haben die Bemühungen zur Rettung der Aluminium-Gießerei Eralmetall Aluguss GmbH aus Klettgau-Erzingen nicht zum Erfolg geführt. Trotz intensiver Investorensuche konnte ein tragfähiges Konzept für eine Fortführung des Betriebs nicht gefunden werden. Bis spätestens Ende Juni 2012 sollen nunmehr die noch vorhandenen Aufträge im Rahmen einer so genannten Ausproduktion abgearbeitet werden. Die zwischen Betriebsrat, IG Metall und Insolvenzverwalter aufgenommenen Verhandlungen zu Interessenausgleich und Sozialplan sind zwischenzeitlich abgeschlossen. Es wurde vereinbart, dass den derzeit ca. 120 Beschäftigten der Eralmetall im Anschluss an die Ausproduktion zum 01.07.2012 im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen der Eintritt in eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit einer Laufzeit bis Ende des Jahres 2012 angeboten wird. Keiner dieser Mitarbeiter der Eralmetall Aluguss GmbH hat daher zu befürchten, im Jahr 2012 aufgrund der Einstellung des Geschäftsbetriebs in die Arbeitslosigkeit zu fallen.